Während gewaltfreie, patriotische Aktivisten zuletzt wieder aufgrund haarsträubend konstruierter Vorwürfe mit Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen teurer elektronischer Geräte gegängelt wurden [1], holt sich die politisch hörige Polizeiführung die Straftäter der letzten Generation ins eigene Haus. Im Zuge dessen wurden zum angeblichen „Austausch“ (Propaganda) Vertreter der letzten Generation von einem Dozenten eingeladen, um in der Polizeihochschule des Landes Baden-Württemberg vor 850 zukünftigen Führungskräften der Polizei für ihre Weltuntergangssekte zu werben [2].

Doch dies ist nicht der einzige Vorfall: An der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster durfte zuletzt eine Vertreterin der letzten Generation sprechen, die selbst zugleich Polizistin ist [3]. Während Mitgliedern patriotischer Aktivistengruppen mittels willkürlicher Stigmatisierung durch den Regierungsschutz (Selbstbezeichnung: Verfassungsschutz) die Möglichkeit einer Karriere im Dienste der Öffentlichkeit von vornherein unmöglich gemacht wird, dürfen Linksextremisten in Uniform ihren Wahnsinn in die Köpfe ihrer Nachwuchskollegen tragen.

Doch da der Polizeiberuf für linksextreme und vaterlandsvergessene Lumpen eben trotz aller Bemühungen nicht attraktiv zu werden scheint, gab es in Villingen-Schwenningen nur für kritische Fragen der Kommilitonen Applaus. Es besteht also Hoffnung. Wir als Junge Alternative Niedersachsen stellen uns klar gegen alle Versuche, die Polizei als Werkzeug politischer Repression zunehmend vom eigenen Volk zu entfremden und stehen jedem aufrechten Freund und Helfer zur Seite, der sich nicht missbrauchen und indoktrinieren lässt!

Quellen:

[1] HEIMATKURIER – „Peuthenhausen-Razzia: So absurd sind die Vorwürfe“

[2] SÜDKURIER – „Wirbel um Auftritt von Klimaaktivisten an Polizei-Hochschule im Schwarzwald“

[3] ZDF – „Klimaaktivistin und Polizistin – geht das?“

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